Tokio - Wohnviertel - Straße

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Kasumi Otsuka am Mo Mai 21, 2012 5:37 am

Immer mehr kam das Gefühl in mir hoch, am falschen Platz zu sein. Die zwei stritten zuerst wegen unserem Überleben, aber plötzlich hatte ich den Faden verloren. Sie quasselten über Familie, Krieg und sonstigen Quark, aber dass wir kurz davor noch sterben sollten, davon war bei Sadas irgendwie nicht die Rede. Weisst du überhaupt, was du da tust? Mein beunruhigendes Gefühl war nicht verschwunden und immer noch präsent. Zudem befürchtete ich langsam, dass ich von einem gänzlich anderen Planeten stammen würde. Warum hatte ich denn sonst nur so keinen Plan?
Ich glaubte, dass die irgendwie so Familywar betreiben würden und um ehrlich zu sein, hatte ich darauf überhaupt keinen Bock. "In welcher Zeit lebt ihr denn?", fragte ich die beiden nun mit einem wirklichen genervten Unterton und vergass dabei fast, dass ich jeden Moment sterben könnte. Aber meine Frage war berechtigt. Es war wirklich nicht üblich, dass ein Streit zwischen zwei Personen einen Krieg heraufbeschwören würde. Oder waren sie irgendwelche hohe Tiere, denen man keinen Kratzer zufügen sollte? Wenn das so war, dann konnte ich ja noch weiterhin beruhigt bei Sadas bleiben...

OOC: Tut mir leid, weiss hier momentan nicht recht, was schreiben^.^''

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Ryana Luxuria am Mo Mai 21, 2012 8:37 am

Ich war wirklich kurz davor, ihnen meine Granaten in den Mund zu stopfen und mich dieser lästigen Spassverderber zu entledigen. Seine Bemerkung zu meiner Vorstellung verleitete mich nur noch mehr dazu. Es war offensichtlich, dass er sich nicht wirklich über meine Bekanntschaft erfreute und verachtend darüber sprach. Das würde mich kaum stören, wenn er mich nicht so dämlich angrinsen und mit den Zähnen fletschen würde. Den kenne ich von irgendwoher... Mein Zahnarzt? Ein wenig verwirrt starrte ich ihn noch an und lauschte weiterhin seinen Worten. Als er von einem Krieg sprach, kniff ich ein Auge zu und versuchte mich nochmals zu erinnern. Doch nicht der Zahnarzt... Verschiedenfarbene Augen... Scharfe Zähne... Kennt der mich? Luxuria-Göre klang jedenfalls irgendwie, als würde er mich kennen, vielleicht war es aber auch nur eine rein zufällige Beleidigung, wer wusste es denn schon?
"Oder willst du etwa, dass unsere Familien sich in die Haare bekommen?" Nach diesem Satz stockte ich und konnte endlich wieder mein verrücktes Grinsen aufsetzen. Vorhin hatte mich das Kerlchen irritiert, aber damit war nun Schluss. Kein Wunder fahre ich nicht auf ihn ab... Er versuchte mich wohl via Blick zu killen, was leider ein Ding des unmöglichen war. Ich kniff abermals mein Auge zu und überlegte angestrengt. Der ist wirklich mein dämonischer Zahnarzt... Bäh, wollte mich wohl mit einem Umstyling täuschen. "Du hättest nicht kommen müssen, meine Zahnhygiene übertrifft dein Niveau bei weitem", gab ich ihm ein wenig gehässig zurück.
Ich dachte ziemlich viel unnützes Zeug innerhalb dieser kurzen Zeit. Das war nichts Aussergewöhnliches. Aber das mir heute mein ehemaliger und verhasster Zahnarzt begegnen müsste, das hätte wirklich nicht sein müssen. Trotzdem, er war ein Dämon und somit wäre es nicht einmal eine Ausrede, wenn ich davon spreche, dass ich einen Dämonen umgelegt hatte. Vielleicht handelte es sich bei seiner Begleitung auch um einen.
Plötzlich hielt ich dann aber inne. Mein Zahnarzt hat doch gar keinen richtigen Familiennamen... Erst jetzt erkannte ich, dass da ein Feuerblick vor mir stand. In dieser peinlichen Situation blieb mir nichts anderes mehr übrig, als die Bemerkung von vorhin einfach zu ignorieren. Hätte ich das erst später herausgefunden... Nun, das hätte übel geendet. Seine Abstammung machte die Situation ein wenig komplizierter. Trotzdem wusste ich eine Sache, die eine Sache, die ich nun schamlos ausnutzen konnte. "Denkst du ernsthaft, die würden Wind von der Sache bekommen? Du kannst nicht mehr nach Hause. Nie wieder!", stelle ich seinen Standpunkt fest. "Ausserdem hätte ich an einem Mord an meiner Mutter nichts einzuwenden... Wenn's die anderen auch noch sein müssten, könntest du es ruhig versuchen, solltest du eines Tages nach Hause zu Mami und Papi flennen gehen können", versuchte ich ihn zu provozieren. Seine Drohung war wirklich makaber. Das klang fast so wie ein Muttersöhnchen. Jedenfalls versuchte ich ihn so darzustellen. Dass er meine Familie nicht anfassen sollte, wollte ich ihm bestimmt nicht unter die Nase reiben, bis auf meine Mutter mochte ich meine Familie ja eigentlich.
Nun hatte ich aber einen guten Ruf zu verlieren und ich rechnete nochmals nach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass er petzen gehen könnte. Das wäre wirklich problematisch und meine Ehre wäre dahin. Es gab einen gewissen Ehrenkodex, auch wenn sich viele Dämonen nur sehr begrenzt daran hielten, so waren doch stets die die erfolgreichsten, welche ihn am Besten befolgten. Ein wenig belustigt spielte ich an meiner Granate herum, genau so, wie es auch Tennisspieler mit ihrem Ball manchmal machten. Die Situation war echt zum Kotzen. Ich haderte mit mir selbst, ob ich sie umlegen oder gehen lassen sollte. Dieses Mal spielte ich wirklich wortwörtlich mit dem Feuer. Meine Drohung mit den Mienen schien von den beiden nicht ernst genommen zu werden. Sie fragte sogar noch relativ provokant, in welcher Zeit wir leben würden. Zuerst musterte ich sie ein wenig abschätzend und musste darüber nachdenken, wie sie DAS nun wieder gemeint hatte. Sie wirkte, als hätte sie von allem keinen Schnall. Für Aufklärungen war ich nicht wirklich zu haben und daher wollte ich erstmal mit Begeisterung wieder die Reaktionen der beiden bestaunen. Meine süsse, kleine, explosive Waffe konnte ich ihnen immer noch hinterherschmeissen. Aber wenn ich sie so richtig doll quälen wollte, dann musste ich die beiden zuerst genaustens analysieren.

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Sadas Feuerblick am Di Mai 22, 2012 3:18 am

Während Rika fragte, in welcher Zeit Ryana und ich lebten, dauerte es nicht lange, da ich von der Luxuria-Göre angefaucht wurde. Sie sprach irgendetwas von Zahnhygiene und ich hob eine Augenbraue an. Verwirrt musterte ich ihre Gesichtszüge, von genervt auf leicht schockiert zu wütend wechselten. Naja, immerhin schien ich sie mächtig auf die Palme zu bringen, was mich irgendwie glücklich stimmte. Doch dann erwähnte sie mein .. oder unser Problem. Ich könnte nie wieder nach Hause. Da hatte sie Recht. Bisher war mir eine Möglichkeit überzutreten unbekannt. Sie sprach weiter.
"Ausserdem hätte ich an einem Mord an meiner Mutter nichts einzuwenden... Wenn's die anderen auch noch sein müssten, könntest du es ruhig versuchen, solltest du eines Tages nach Hause zu Mami und Papi flennen gehen können", wieder hob ich eine Augenbraue an und sah sie konzentriert an. Sie hatte also ein Problem mit ihrer Mutter. Der Rest schien ihr jedoch nicht deutlich wichtiger zu sein. Ich wusste nicht Recht, ob ich ihr das abkaufen sollte. Gemeinhin waren Dämonen komischerweise als Familienwesen bekannt. Auch wenn sie sadistisch, böse und durchtrieben sein konnten, so war ihnen die Familie stets wichtig. Doch bei Ryana musste man wirklich zweifeln... Sie schien dennoch nachzudenken. Die Handgranate warf sie immer wieder hoch und fing sie wieder auf. Ich wusste, dass ich so etwas überleben konnte, aber bei Rika war ich mir unsicher. Unbewusst stellte ich mich ein wenig vor sie, ehe ich langsam genervt war. Ich seufzte und sah wieder zu Ryana.
"Ich habe keine Lust mehr auf diesen Scheiss.", sagte ich so genervt es nur ging und überlegte kurz. Wenn Ryana wirklich alles zugemint hätte, dann würde sie wenigstens auch verletzt werden, sollte ich auf eine Mine treten. Rika tat mir zwar Leid, sollte etwas passieren, doch dieses Miststück von Luxuria war weitaus gefährlicher und verrückter als sonst jemand auf diesem Planeten. Es tut mir Leid..., flüsterte ich innerlich zu Rika, da ich sie als Wegbegleiterin irgendwie sogar zu mögen angefangen habe.
"Die Minen... ", sagte ich provokativ und trat auf der Stelle, ehe ich einfach ein wenig herumging. "Na.. wo seid ihr denn?", fragte ich dann spielerisch und sah auf den Boden. Ich trat weiter herum und ging einen kleinen Kreis um uns herum. "Seid doch nicht so schüchtern.", provozierte ich weiter und tat so, als wollte ich irgendwelche Tierbabys aus ihren Verstecken locken. Zu meinem Erstaunen und großem Glück war zumindest der Radius um uns herum nicht vermint. Nun drehte ich mich wieder langsam zu Ryana um und sah sie an.
"Dachte ich mir doch, dass du nicht so dumm sein kannst, dich selbst zu verminen.", wieder zeichnete sich ein Grinsen bei mir ab. Langsam ging ich wieder zu Rika und stellte mich erneut etwas vor sie. Sie hatte nichts damit zu tun und erst Recht sollte sie keinen Schaden davon tragen. Auf Ryanas Argumente ging ich nicht weiter ein. Es war mir schlichtweg zu blöd, sich mit diesem launischen Kind auseinanderzusetzen.
"Bist du jetzt fertig mit deinen großen Reden?", fragte ich sie dann eher gelangweilt und überlegte mir einen Fluchtplan. Ich würde Rika einfach packen und mit ihr davonspringen. Das kleine Haus hinter uns wäre die erste Station. Die Dachhöhe war genau perfekt für meine Sprungkünste.

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Luan Inazuma am Di Mai 29, 2012 8:04 am

(c.f.: Tokio-Wohnviertel-Luan)

Nachdenklich blieb Luan vor der Tür des Hauses, in dem er wohnte, stehen. Soweit er das mitbekommen hatte, schien alles in der Umgebung der Explosion vermint zu sein, also war es wohl eine schlechte Idee, dort aufzukreuzen, obwohl er sich die Dämonen gern ein wenig näher angeschaut hätte. Andererseits... Den Boden mochte diese Frau wirklich mit Bomben bestückt haben, aber sie konnte doch nicht überall, in sämtlichen Häusern Minen verteilen, oder? Einen Moment lang zögerte er noch, dann huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Das Risiko war es ihm wert.
Wenige Minuten später schlenderte der junge Mann über die Dächer der Häuserzeile, während sich die beiden Dämonen unter ihm weiter angifteten. Auf diese Weise war er vor deren Blicken geschützt, sodass er das Wohnviertel - so hoffte er - sicher durchqueren konnte und dazu vielleicht doch noch etwas über den Anschlag erfuhr. Außerdem wehte hier, auf den grauen flachen Dächern fünfstöckigen Häuser, ein angenehmer Wind, das war richtig entspannend...
,,Bist du jetzt fertig mit deinen großen Reden?", riss ihn die Stimme des männlichen Dämons aus seinen Gedanken. Luan lächelte amüsiert und beschleunigte seine Schritte etwas. Offensichtlich war er nicht der einzige, den das ganze Gerede gelangweilt hatte, allerdings war es jetzt wohl doch besser, Land zu gewinnen.

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Kasumi Otsuka am Sa Jun 16, 2012 12:12 am

OOC: Sorry, dass es so lange gedauert hat >.< Hab's voll verpeilt hier zu posten xD

Sie stritten sich immer noch über solch unbedeutende Dinge. Als sie mit der Zahnhygiene anfing, war ich mir sicher: Die haben doch alle einen Knall! Ausserdem redeten sie etwas über nach Hause kommen und irgendwie erinnerte mich das an mich selbst. Schliesslich hatte ich gar kein Zuhause. Ich wurde ein wenig melancholisch und sauer. Sauer, weil diese lialane Tunte vielleicht sogar eine nette Familie besitzen würde und so über diese redete.
Plötzlich hattte ich das Gefühl, dass Sadas noch verrückter war als diese Ryana. "Hör auf!", schrie ich erst viel zu spät, als ich realisiert hatte, was er da tat. Doch komischerweise wr ich noch nicht tot. Seine Erklärung danach beruhigte mich nur wenig, das war verdammt gefährlich. Dann stellte er sich wieder fast schützend vor mich und ich vergass dabei total, dass ich seinetwegen vielleicht gerade hätte sterben können.
Ich ballte meine Hand zur Faust und zitterte noch ein wenig. Dann näherte ich mich ihm mit gesunkenem Kopf und packte ihn am Arm. "[color]Mach.... sowas nie wieder[/color]", flüsterte ich beinahe schon und drückte unbewusst noch ein wenig fester zu.
Selbstbewusstsein hin oder her, hier würde es wirkich beinahe jeder mit der Angst zu tun bekommen. Ausser Verrückte. Aber irgendwie war die Lebensart der beiden auch interessant. Jedenfalls wünschte ich mir, auch irgendwann so ohne Sorgen leben zu können. Ob es für mich wohl irgendeine Verwandlung gäbe, die mir zumindest teilweise diesen Charakterzug verleihen könnte? Das fände ich wunderbar, da es besonders in schweren Zeiten wie diesen nötig war, einen kühlen Kopf zu bewahren. Etwas, wozu ich nicht immer im Stande war.

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Re: Tokio - Wohnviertel - Straße

Beitrag von Ryana Luxuria am Mo Jun 18, 2012 10:12 am

Ich laberte und laberte und laberte. Damit vergass ich vollkommen, wie mies meine Lage war. Wahrscheinlich hätte ich einfach weniger den Mund aufreissen sollen...
Anschliessend wollte dieser Feuerblick mein Aussage überprüfen und wenn es kein Bluff gewesen wäre, dann hätte es mich ja auch schon längst in die Luft gesprengt. Er wollte mir wohl wirklich meine letzte Ehre nehmen und ja, ich wurde allmählich sauer. Was bildetete sich dieses Dreikäsehoch denn da auch ein? Die Luft um mich herum begann gefährlich zu knistern, da ich unbewusst ein wenig meiner Elektrizität entlud. Trotzdem musste ich mich zusammenreissen, nicht, dass ich mich plötzlich mit der Granate in der Hand selbst in die Luft sprengen würde. Nachdem ich gedanklich auf zehn gezählt und den Kommentar der Weisshaarigen überhört hatte, klappte das mit meinen Nerven wieder einigermassen. Trotzdem biss ich mir immer noch ziemlich angepisst auf die Lippen, sodass ich leicht blutete.
Er war provokant und das wusste er. Deshalb musste er ja mit seiner Frage noch weiter provozieren. In meiner Wut übersah ich den weisshaarigen, jungen Mann, der uns beobachtet hatte. Es war mir ehrlich gesagt auch eigentlich egal. Der Feuerblickidiot wollte wissen, ob ich nun fertig mit angeben wäre. Zudem stellte er sich beinahe schon schützend vor die Weisshaarige und es war mir nicht entgangen, dass er auf meine Argumente nicht einging. Sie sassen also auch. Soviel bemerkte ich, auch wenn ich ihn vorhin mit meinem Zahnarzt verwechselt hatte. Ausserdem sah ich ein, dass ich nicht mehr viel zum Provozieren bei den beiden finden würde und meine Schwachstellensuche daher sinnlos war.
Deswegen konnte ich zu Teil 2 meines Planes überschreiten. "Du nervst...", begann ich in ruhigem Ton und meinte es todernst. Er nervte mich so sehr, dass ich es leid war, mich persönlich um diesen Typen zu kümmern. Okay, die Handgranate würde heute wohl schon noch für ihn bestimmt sein, doch ich bezweifelte, dass er dann zu 100% tot war. Deswegen wollte ich lieber sichergehen. "Du nervst so sehr, dass ich dir meinen Läufer persönlich auf den Hals hetzen werde, wenn du DAS hier überlebst", ich betonte das "das" und zeigte genau zu dem Zeitpunkt auf meine Handgranate. Wahrscheinlich wusste er jedoch nicht, was ich meinte. "Das ist ein Sklave mit einem unblutigen aber tödlichen Kampfstil", erklärte ich es scheinheillig nebenbei, als wäre das jetzt eine wichtige Information. Irgendwie kam ich mir mit dem ganzen Geplappere unprofessionell vor, aber hey, ohne Erklärungen hätte die Drohung gar keine Wirkung!
Ohne noch länger ihre Reaktionen einzuschätzen, zündete ich mithilfe eines kleinen Handgriffes meine Granate und schmiss sie in die Richtung der beiden.... Verreckt!

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